Der BTMT-Blog

Mit dem BTMT-Blog bieten wir eine Online-Plattform, die Managementthemen vor allem der Kunststoffindustrie nicht in wohlfeile Worte und hoch-komplexe Konzepte kleidet, sondern ganz pragmatisch auf den Punkt bringt. Probleme, Ziele und Lösungen – hier steht, wie es ist und wie es sein muss. Nicht, wie es vielleicht irgendwann einmal sein könnte. Denn das Ergebnis zählt.

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Facebook, Google+ und Co: Unternehmen in Sozialen Netzwerken

Geschrieben von Bernhard Krebs
Bernhard Krebs
Tageszeitungsredakteur, Pressesprecher, selbstständiger PR-Berater – seit knapp 20 Jahren begleitet der Journa...
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am Freitag, 13 Januar 2012
in Fokus · 0 Kommentare

Der Hype ist ungeheuer: Es scheint, dass jedermann auf Facebook.de Kontakte knüpft, über Twitter.com Nachrichten verbreitet und in Google+ seine Kreise zieht. YouTube.com wird zur „bewegten“ Marketingplattform, es gibt kein Online-Angebot mehr, dass seine Nutzer nicht zur Interaktion verführen/zwingen will.

Das kann nerven. Und man weiß nicht, welches Angebot überleben wird. Andererseits sind Social Media Communities die Wegbereiter einer Kommunikationsrevolution, die den 1:1-Dialog durch ein 1:1n–Forum ersetzen. Wer dies nicht glaubt, sollte einmal einem 18jährigen eine E-Mail schreiben. Er wird wahrscheinlich keine schnelle Antwort erhalten – wenn er es über Facebook versucht, schon. Diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten, auch wenn sie zunehmend hysterisch und laut daher kommt, so dass vielfach keiner mehr genau hinhört >>

Facebook, Google+ und Co: Unternehmen in Sozialen Netzwerken

Eine Pressekonferenz? Brauchen Sie nicht.

Geschrieben von Bernhard Krebs
Bernhard Krebs
Tageszeitungsredakteur, Pressesprecher, selbstständiger PR-Berater – seit knapp 20 Jahren begleitet der Journa...
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am Freitag, 09 Dezember 2011
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In den einschlägigen Fachbüchern über Pressearbeit ebenso wie im Bewusstsein von vielen Unternehmern nimmt die Pressekonferenz eine herausragende Rolle ein.

Kaum verwunderlich, dient dieses Medium der Öffentlichkeitsarbeit doch nicht nur der Information, sondern definiert zugleich auch ein reizvolles Szenario aus Frage (=Journalist=Bittsteller) und Antwort (=Unternehmen=Gönner). Und die Versuchung ist groß: Wer möchte nicht einmal sagen „Die letzte Frage bitte“?

Mancher mittelständische Unternehmer will also eine Pressekonferenz mit vielen illustren Journalisten, die ein weltweit führendes Produkt bzw. eine international einzigartige Dienstleistung zu schätzen wüssten.

ABER >>

Die Pressearbeit ist tot, es lebe die Pressearbeit.

Geschrieben von Bernhard Krebs
Bernhard Krebs
Tageszeitungsredakteur, Pressesprecher, selbstständiger PR-Berater – seit knapp 20 Jahren begleitet der Journa...
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am Freitag, 16 September 2011
in Fokus · 1 Kommentar

Die Idee ist so schlecht nicht: Der mittelständische Unternehmer, der einerseits auf sein Marketingbudget achten und andererseits die öffentlich positive Wahrnehmung von Firma und Produkten/Services forcieren will, entdeckt für sich die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ein redaktioneller Artikel in der Zeitung ist schließlich allemal

> glaubwürdiger und
> günstiger als eine Anzeige.

Er weiß auch schon, in welchen Medien ein Beitrag erscheinen soll; entsprechend konkret ist in dieser Hinsicht sein Auftrag an die PR-Agenturen und Freelancer, die als externe Dienstleister in Frage kommen. Diese wiederum werden angesichts des drastisch verschärften Wettbewerbs ihrer Zunft den Teufel tun, dem Unternehmer NICHT die Erfüllung seiner Anforderungen in Aussicht zu stellen >>

Die Pressearbeit ist tot, es lebe die Pressearbeit.

Neuste Kommentare in diesem Beitrag Zeige alle Kommentare
  • Leonie Walter
    Leonie Walter sagt #
    Ein guter Beitrag! Unternehmen sollten sich gut überlegen, ob sie "einfach so mal Pressearbeit machen wollen", oder wo diese Pres...