Agieren, Prioritäten setzen und planen. Damit die Arbeitsvorbereitung im Unternehmen ihre zentrale Rolle auf Augenhöhe mit den anderen Abteilungen erfüllen kann, muss sie konsequent drei Regeln befolgen >>

Mit dem BTMT-Blog bieten wir eine Online-Plattform, die Managementthemen vor allem der Kunststoffindustrie nicht in wohlfeile Worte und hoch-komplexe Konzepte kleidet, sondern ganz pragmatisch auf den Punkt bringt. Probleme, Ziele und Lösungen – hier steht, wie es ist und wie es sein muss. Nicht, wie es vielleicht irgendwann einmal sein könnte. Denn das Ergebnis zählt.
Agieren, Prioritäten setzen und planen. Damit die Arbeitsvorbereitung im Unternehmen ihre zentrale Rolle auf Augenhöhe mit den anderen Abteilungen erfüllen kann, muss sie konsequent drei Regeln befolgen >>

Eine Abteilung, die der Unternehmer kaum wichtig genug nehmen kann, ist die Arbeitsvorbereitung. In der Realität ist sie allerdings häufig die Unauffällige, Unentdeckte und Unvollendete – mit zuweilen dramatischen Folgen, wenn es hier nicht rund läuft.
Einmal oberflächlich betrachtet: Die Arbeitsvorbereitung sammelt und bündelt die Vertriebsaufträge und reicht diese in Form von Betriebsaufträgen zum richtigen Zeitpunkt (Fertigungstermin) an die Produktion weiter. All dies geschieht (natürlich) in enger Abstimmung mit der Materialdisposition: Materialien und Halbfertigteile müssen früh genug bereit stehen! Wichtig: Es müssen genügend Ressourcen (Maschinen- und Personalkapazität) vorhanden sein. Damit nichts schief geht überwacht ein intelligentes ERP System die Abläufe permanent.
Schön wär‘s ... >>
