Es lohnt sich nicht nur, sondern ist überlebensnotwendig: Ein Geschäftsführer und sein Führungsteam müssen ganz genau hinschauen, wenn es um ihr Unternehmen geht. Tatsächlich aber erleben wir immer wieder, dass Unternehmensziele und Maßnahmen auf der Basis falscher oder ungenügender Informationen und Annahmen definiert werden >>
Der BTMT-Blog
Mit dem BTMT-Blog bieten wir eine Online-Plattform, die Managementthemen vor allem der Kunststoffindustrie nicht in wohlfeile Worte und hoch-komplexe Konzepte kleidet, sondern ganz pragmatisch auf den Punkt bringt. Probleme, Ziele und Lösungen – hier steht, wie es ist und wie es sein muss. Nicht, wie es vielleicht irgendwann einmal sein könnte. Denn das Ergebnis zählt.
Strafrecht und angelsächsisches Recht erschweren den Entscheidungsprozess in der Vorstands- und Geschäftsführungsebene.
Seit Jahren greift das angelsächsische Recht, wie es in den USA gilt, auch auf die deutsche Wirtschaft über. Damit stützt sich geltendes Recht vornehmlich auf Präzedenzfälle und nicht auf Gesetze, als Gewohnheitsrecht (common law) basiert es mehr auf Erfahrung als auf Logik. Die Folge ist ein Trend, so gut wie jede mehr oder weniger gewichtige Entscheidung öffentlicher oder wirtschaftlicher Organe strafrechtlich auszuschlachten.
Wohlgemerkt: Aus rein kommerziellen Interessen >>

Wenn es um Entscheidungsfähigkeit geht, zeigen die Medien tagtäglich Beispiele, wie Nichtentscheider in Wirtschaft und Politik die Dinge an und in den Abgrund führen. Aber es gibt auch Persönlichkeiten, die Entscheider sind. Drei von ihnen: Steve Jobs, Martin Winterkorn, und Klaus Wowereit >>

„Wir müssen noch abwarten. Es gibt noch dies und das zu überlegen. Lassen Sie uns erst einmal sehen, wie es wird. Da müssen wir noch den einen oder anderen fragen. Ich glaube nicht, dass ich dazu befugt bin. Ich kann doch allein wegen der Arbeitsplätze keinen radikalen Schnitt machen. Das würde doch bedeuten, das alles Bisherige falsch war. Ach, so schlimm ist es doch gar nicht.“
Doch, ist es! Und es ist häufig sogar noch viel schlimmer >>

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Hallo Hr. Märtl, habe immer die schnellen Entscheidungen befürwortet-- keine Enscheidung ist Stillstand = Rückschritt. Ich persö...
Sind Sie immer zu zweit? Warum bringt es mehr, wenn ich mir als Unternehmer statt eines Beraters zwei Experten ins Haus hole? Ist das nicht viel teurer?
Das sind drei Fragen, die uns immer wieder gestellt werden.
Und auf die ich immer antworte:
Erstens: JA.
Zweitens: Es bringt nur etwas bei einem eingespielten Team.
Drittens: Nein, unterm Strich ist es sogar wirtschaftlicher >>
Ein Unternehmen ist in Schieflage, diverse Detailprobleme haben sich zur handfesten Krise entwickelt. Die Produktion lahmt, Ausschuss und Kosten sind zu hoch, dafür Umsatz und Gewinn zu niedrig. Und die meisten Mitarbeiter sind – unzufrieden und unmotiviert.
Die Unternehmensführung beschließt also, externe Unterstützung zu holen. Und dann wird präsentiert, analysiert, diskutiert, konzeptioniert, nochmal präsentiert, modifiziert, diskutiert und strukturiert – und es passiert …. lange Zeit nichts >>




