Der BTMT-Blog

Mit dem BTMT-Blog bieten wir eine Online-Plattform, die Managementthemen vor allem der Kunststoffindustrie nicht in wohlfeile Worte und hoch-komplexe Konzepte kleidet, sondern ganz pragmatisch auf den Punkt bringt. Probleme, Ziele und Lösungen – hier steht, wie es ist und wie es sein muss. Nicht, wie es vielleicht irgendwann einmal sein könnte. Denn das Ergebnis zählt.

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Angelsächsisches Recht und kommerzielle Interessen

Geschrieben von Holger Mensler
Holger Mensler
Der Experte für Restrukturierung und Kostenreduzierung hat nach der Ausbildung zum Werkzeugmacher erfolgreich ...
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am Freitag, 18 November 2011
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Strafrecht und angelsächsisches Recht erschweren den Entscheidungsprozess in der Vorstands- und Geschäftsführungsebene.

Seit Jahren greift das angelsächsische Recht, wie es in den USA gilt, auch auf die deutsche Wirtschaft über. Damit stützt sich geltendes Recht vornehmlich auf Präzedenzfälle und nicht auf Gesetze, als Gewohnheitsrecht (common law) basiert es mehr auf Erfahrung als auf Logik. Die Folge ist ein Trend, so gut wie jede mehr oder weniger gewichtige Entscheidung öffentlicher oder wirtschaftlicher Organe strafrechtlich auszuschlachten.

Wohlgemerkt: Aus rein kommerziellen Interessen >>

angelsächsisches Recht & kommerzielle Interessen

Drei Entscheider

Geschrieben von Josef Märtl
Josef Märtl
Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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am Freitag, 14 Oktober 2011
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Wenn es um Entscheidungsfähigkeit geht, zeigen die Medien tagtäglich Beispiele, wie Nichtentscheider in Wirtschaft und Politik die Dinge an und in den Abgrund führen. Aber es gibt auch Persönlichkeiten, die Entscheider sind. Drei von ihnen: Steve Jobs, Martin Winterkorn, und Klaus Wowereit >>

Entscheiden Sie endlich.

Geschrieben von Josef Märtl
Josef Märtl
Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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am Freitag, 30 September 2011
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„Wir müssen noch abwarten. Es gibt noch dies und das zu überlegen. Lassen Sie uns erst einmal sehen, wie es wird. Da müssen wir noch den einen oder anderen fragen. Ich glaube nicht, dass ich dazu befugt bin. Ich kann doch allein wegen der Arbeitsplätze keinen radikalen Schnitt machen. Das würde doch bedeuten, das alles Bisherige falsch war. Ach, so schlimm ist es doch gar nicht.“

Doch, ist es! Und es ist häufig sogar noch viel schlimmer >>

Entscheiden Sie endlich

Neuste Kommentare in diesem Beitrag Zeige alle Kommentare
  • Wyrwoll
    Wyrwoll sagt #
    Hallo Hr. Märtl, habe immer die schnellen Entscheidungen befürwortet-- keine Enscheidung ist Stillstand = Rückschritt. Ich persö...