Der BTMT-Blog
Mit dem BTMT-Blog bieten wir eine Online-Plattform, die Managementthemen vor allem der Kunststoffindustrie nicht in wohlfeile Worte und hoch-komplexe Konzepte kleidet, sondern ganz pragmatisch auf den Punkt bringt. Probleme, Ziele und Lösungen – hier steht, wie es ist und wie es sein muss. Nicht, wie es vielleicht irgendwann einmal sein könnte. Denn das Ergebnis zählt.
Die Methode der BT BAYERN TREUHAND Management & Technology AG
Erfolgreiche Arbeit benötigt bei aller Fähigkeit zur Improvisation stets einen Plan. Und wer mittelständische Unternehmen in der
> Neuausrichtung
> Krise oder
> Zukunftsplanung
als Manager auf Zeit nachhaltig unterstützt, sollte eine durchdachte Methode besitzen, die auf die unterschiedlichsten Rahmenbedingungen und Anforderungen der Kunden anwendbar und anpassbar ist.
Die Methode der BT BAYERN TREUHAND Management & Technology AG (wir nennen unser Unternehmen der Einfachheit halber künftig in diesem Blog schlicht BTMT) ist kein verklausuliertes Berater-Hexenwerk, sondern folgt einzig einem logischen und immer transparenten Vorgehen auf der Basis weniger, aber einleuchtender Prinzipien.
BTMT-Methode: Die Prinzipien
- Auf das Wesentliche konzentrieren: In der Produktion bedeutet das Wesentliche automatisch „DIE MASCHINEN MÜSSEN LAUFEN“. Tatsächlich wird dieses erste aller Ziele häufig außer Acht gelassen; stattdessen werden komplexe Analysen angefertigt, unübersichtliche Pläne erstellt und reichlich Zeit und Mühen in die Argumentation investiert, warum die Maschinen eben nicht laufen.
- Einfach, klar und unmissverständlich: Wir sorgen dafür, dass es keine offenen Fragen gibt in der Kommunikation, der Aufgabenverteilung und Aufgabenbeschreibung. Statt unübersichtlicher Projektpläne entwickeln wir einfache Sheets, die jeder Mitarbeiter auch versteht. Und denen er überzeugt folgt, weil sie von der Sache her richtig sind.
- Visualisierung ist ein ganz wichtiges Prinzip, um allen Beteiligten zu jedem Zeitpunkt den Status ihrer Produktion und vor allem auch den aktuellen Handlungsbedarf zu verdeutlichen. So zeigt zum Beispiel
> eine allerorts sichtbare „Maschinen-Ampel“ in der Produktionshalle den aktuellen Betriebsstatus aller Maschinen an,
> die tägliche „Ausschussrunde“ den Beteiligten, wo Geld und Material verschleudert werden,
> eine große Schautafel die produzierten Stückzahlen jeder Maschine,
> ein einfaches Sheet an zentraler Stelle die Zuständigkeiten der Mitarbeiter. - Maßnahmen müssen schnell umgesetzt werden, um
> baldmöglichst positive Effekte zu erzielen,
> interne Abwehrmechanismen möglichst gering zu halten,
> in einer Krise keine wertvolle Zeit zu verlieren. - Mitarbeiter ernst nehmen: Nur dann ist es möglich,
> deren Wissen zu nutzen (es ist erstaunlich, wie oft man gute Leute in Unternehmen findet),
> effektiv Kritik an ihnen zu üben und
> sie in der Umsetzung der Maßnahmen „mitzunehmen“.
Dazu informieren wir die Mitarbeiter umfassend und aktuell, geben ihnen stets zeitnah Feedback und achten darauf, auch für die Einzelschritte jeweils ein tragfähiges Commitment zu erzielen.
BTMT-Methode: Das strukturierte Vorgehen
Einfach, verständlich, gemeinsam, zügig und fokussiert. Die Prinzipien der BTMT-Arbeit zeigen sich auch im Vorgehen, das höchstmögliche Flexibilität und Dynamik mit zentralen, konkreten Schritten verbindet:
- In einem Quick-Check noch vor Auftragsvergabe ermitteln wir in einer ersten, schnellen Analyse die Kernprobleme des Unternehmens bzw. seiner Teilbereiche und zeigen das Potenzial auf.
- Nach der Verpflichtung machen wir eine umfassende Bestandsaufnahme,
> beobachten vor Ort die Unternehmensabläufe – vom Auftragseingang über Arbeitsvorbereitung, Produktentwicklung, Einkauf und Produktion bis hin zum Versand und Kundenservice,
> überprüfen die Fakten,
> führen Interviews mit allen Beteiligten und
> definieren und konkretisieren Ziele.
Bereits parallel dazu entwickeln wir Maßnahmen, mit deren Umsetzung sofort begonnen wird. Dies ist ein sehr dynamischer Prozess – von anfangs 20 kann sich die Zahl der Einzelmaßnahmen bis zum Schluss auf über 100 erhöhen.
Gemeinsam mit der Geschäftsführung nehmen wir die Ablauforganisation ins Visier. Dabei geht es weniger um die Organisationsmatrix, sondern um die Frage: Ist die Person für diese Aufgabe/Position die Richtige? Und dann kann aus einem Leiter der Arbeitsvorbereitung durchaus der Entwicklungschef eines Unternehmens werden.






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