Der BTMT-Blog

Mit dem BTMT-Blog bieten wir eine Online-Plattform, die Managementthemen vor allem der Kunststoffindustrie nicht in wohlfeile Worte und hoch-komplexe Konzepte kleidet, sondern ganz pragmatisch auf den Punkt bringt. Probleme, Ziele und Lösungen – hier steht, wie es ist und wie es sein muss. Nicht, wie es vielleicht irgendwann einmal sein könnte. Denn das Ergebnis zählt.

Führung

Wohin sich die Wirtschaft bewegt: drei Trends in 2012

Geschrieben von Holger Mensler
Holger Mensler
Der Experte für Restrukturierung und Kostenreduzierung hat nach der Ausbildung zum Werkzeugmacher erfolgreich ...
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am Sonntag, 01 Januar 2012
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Die seriösen Marktanalysten sind sich einig: Die Strategie vieler Unternehmen, ja ganzer Branchen und Märkte, war in den vergangenen Jahren auf heißer Luft gebaut: auf Fremdkapital und „Wetten“. Ein „Star“ war nur, wem es gelang, mit maximalem Einsatz von Fremdmitteln zu „hebeln“ oder auf Neudeutsch zu „leveragen“.

Die zweifelhaften „Erfolge“, ebenso wie die Auswirkungen der herrschenden Meinung, dass Produktionsverlagerungen nach Asien oder zumindest Ost-Europa in jeder Unternehmensstrategie ein „Muss“ sind, füllten die Schlagzeilen der Wirtschaftsmedien.

Diese Zeiten sind vorbei. Die nächsten Jahre werden von Unternehmen geprägt sein, die wieder mehr die „alten“ Tugenden leben.

Drei zentrale Trends >>

Wohin sich die Wirtschaft bewegt: drei Trends in 2012

Es kommt auf das Miteinander der Abteilungen an

Geschrieben von Josef Märtl
Josef Märtl
Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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am Freitag, 16 Dezember 2011
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Ob 4 x 100 Meter oder 4 x 400 Meter: im Staffellauf ist nicht nur die Schnelligkeit der Athleten wichtig, sondern auch die Stabübergabe entscheidet über den Erfolg. Die Läufer müssen sich blind verstehen und den Staffelstab schnell und präzise weiter reichen. Fällt der Stab, ist es völlig egal, ob ein Läufer Weltrekord gelaufen ist …

Sie fragen sich, warum ich mich so ausführlich mit Sport beschäftige? Dann lassen Sie uns einmal Abteilungen in Unternehmen und ihr Zusammenspiel genauer betrachten.

Viel zu häufig wird die Situation bestimmt von >>

es kommt auf das Miteinander der Abteilungen an

Vorbereitet auf die nächste Krise?

Geschrieben von Josef Märtl
Josef Märtl
Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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am Freitag, 02 Dezember 2011
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Jeder weiß, dass sie kommt. Aber nicht alle Unternehmen sind vorbereitet. Dabei wird es entscheidend sein, die nötigen Schalter RECHTZEITIG umzulegen, um größere Schäden zu vermeiden und vielleicht sogar gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

Jedes gut organisierte Unternehmen muss heute „atmen“ können, um auch starke konjunkturelle Schwankungen auszugleichen.

Folgende wichtige Stellhebel sollten Sie nutzen >>

Vorbereitet auf die nächste Krise?

Angelsächsisches Recht und kommerzielle Interessen

Geschrieben von Holger Mensler
Holger Mensler
Der Experte für Restrukturierung und Kostenreduzierung hat nach der Ausbildung zum Werkzeugmacher erfolgreich ...
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am Freitag, 18 November 2011
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Strafrecht und angelsächsisches Recht erschweren den Entscheidungsprozess in der Vorstands- und Geschäftsführungsebene.

Seit Jahren greift das angelsächsische Recht, wie es in den USA gilt, auch auf die deutsche Wirtschaft über. Damit stützt sich geltendes Recht vornehmlich auf Präzedenzfälle und nicht auf Gesetze, als Gewohnheitsrecht (common law) basiert es mehr auf Erfahrung als auf Logik. Die Folge ist ein Trend, so gut wie jede mehr oder weniger gewichtige Entscheidung öffentlicher oder wirtschaftlicher Organe strafrechtlich auszuschlachten.

Wohlgemerkt: Aus rein kommerziellen Interessen >>

angelsächsisches Recht & kommerzielle Interessen

Wertvolle Zeit vertrödeln

Geschrieben von Josef Märtl
Josef Märtl
Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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am Freitag, 04 November 2011
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Das Thema ist so alt wie die Menschheit selbst: Menschen treffen sich zu einer Besprechung und vertrödeln wertvolle Zeit, weil sie

> unpünktlich sind,
> nicht vorbereitet sind,
> keine klare und verbindliche Agenda haben,
> auf Teilnehmer treffen die zum Thema nichts beitragen können,
> hinterher nicht ihre Aufgaben kennen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass in den Unternehmen nach wie vor 80 Prozent der Besprechungen unvorbereitet und damit meist nutzlos sind. Ein Großteil der restlichen 20 Prozent könnte in einem Bruchteil der Zeit organisiert werden, wenn sich die dafür benötigten Teilnehmer vernünftig vorbereiten und einige einfache Regeln beachten würden >>

Wertvolle Zeit vertrödeln