Der BTMT-Blog

Mit dem BTMT-Blog bieten wir eine Online-Plattform, die Managementthemen vor allem der Kunststoffindustrie nicht in wohlfeile Worte und hoch-komplexe Konzepte kleidet, sondern ganz pragmatisch auf den Punkt bringt. Probleme, Ziele und Lösungen – hier steht, wie es ist und wie es sein muss. Nicht, wie es vielleicht irgendwann einmal sein könnte. Denn das Ergebnis zählt.

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Neuste Artikel

  • Wohin sich die Wirtschaft bewegt: drei Trends in 2012

    Geschrieben von Holger Mensler
    Holger Mensler
    Der Experte für Restrukturierung und Kostenreduzierung hat nach der Ausbildung zum Werkzeugmacher erfolgreich ...
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    Die seriösen Marktanalysten sind sich einig: Die Strategie vieler Unternehmen, ja ganzer Branchen und Märkte, war in den vergangenen Jahren auf heißer Luft gebaut: auf Fremdkapital und „Wetten“. Ein „Star“ war nur, wem es gelang, mit maximalem Einsatz von Fremdmitteln zu „hebeln“ oder auf Neudeutsch zu „leveragen“.

    Die zweifelhaften „Erfolge“, ebenso wie die Auswirkungen der herrschenden Meinung, dass Produktionsverlagerungen nach Asien oder zumindest Ost-Europa in jeder Unternehmensstrategie ein „Muss“ sind, füllten die Schlagzeilen der Wirtschaftsmedien.

    Diese Zeiten sind vorbei. Die nächsten Jahre werden von Unternehmen geprägt sein, die wieder mehr die „alten“ Tugenden leben.

    Drei zentrale Trends >>

    Wohin sich die Wirtschaft bewegt: drei Trends in 2012

  • Es kommt auf das Miteinander der Abteilungen an

    Geschrieben von Josef Märtl
    Josef Märtl
    Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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    Ob 4 x 100 Meter oder 4 x 400 Meter: im Staffellauf ist nicht nur die Schnelligkeit der Athleten wichtig, sondern auch die Stabübergabe entscheidet über den Erfolg. Die Läufer müssen sich blind verstehen und den Staffelstab schnell und präzise weiter reichen. Fällt der Stab, ist es völlig egal, ob ein Läufer Weltrekord gelaufen ist …

    Sie fragen sich, warum ich mich so ausführlich mit Sport beschäftige? Dann lassen Sie uns einmal Abteilungen in Unternehmen und ihr Zusammenspiel genauer betrachten.

    Viel zu häufig wird die Situation bestimmt von >>

    es kommt auf das Miteinander der Abteilungen an

  • Vorbereitet auf die nächste Krise?

    Geschrieben von Josef Märtl
    Josef Märtl
    Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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    Jeder weiß, dass sie kommt. Aber nicht alle Unternehmen sind vorbereitet. Dabei wird es entscheidend sein, die nötigen Schalter RECHTZEITIG umzulegen, um größere Schäden zu vermeiden und vielleicht sogar gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

    Jedes gut organisierte Unternehmen muss heute „atmen“ können, um auch starke konjunkturelle Schwankungen auszugleichen.

    Folgende wichtige Stellhebel sollten Sie nutzen >>

    Vorbereitet auf die nächste Krise?

  • Angelsächsisches Recht und kommerzielle Interessen

    Geschrieben von Holger Mensler
    Holger Mensler
    Der Experte für Restrukturierung und Kostenreduzierung hat nach der Ausbildung zum Werkzeugmacher erfolgreich ...
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    Strafrecht und angelsächsisches Recht erschweren den Entscheidungsprozess in der Vorstands- und Geschäftsführungsebene.

    Seit Jahren greift das angelsächsische Recht, wie es in den USA gilt, auch auf die deutsche Wirtschaft über. Damit stützt sich geltendes Recht vornehmlich auf Präzedenzfälle und nicht auf Gesetze, als Gewohnheitsrecht (common law) basiert es mehr auf Erfahrung als auf Logik. Die Folge ist ein Trend, so gut wie jede mehr oder weniger gewichtige Entscheidung öffentlicher oder wirtschaftlicher Organe strafrechtlich auszuschlachten.

    Wohlgemerkt: Aus rein kommerziellen Interessen >>

    angelsächsisches Recht & kommerzielle Interessen

  • Wertvolle Zeit vertrödeln

    Geschrieben von Josef Märtl
    Josef Märtl
    Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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    Das Thema ist so alt wie die Menschheit selbst: Menschen treffen sich zu einer Besprechung und vertrödeln wertvolle Zeit, weil sie

    > unpünktlich sind,
    > nicht vorbereitet sind,
    > keine klare und verbindliche Agenda haben,
    > auf Teilnehmer treffen die zum Thema nichts beitragen können,
    > hinterher nicht ihre Aufgaben kennen.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass in den Unternehmen nach wie vor 80 Prozent der Besprechungen unvorbereitet und damit meist nutzlos sind. Ein Großteil der restlichen 20 Prozent könnte in einem Bruchteil der Zeit organisiert werden, wenn sich die dafür benötigten Teilnehmer vernünftig vorbereiten und einige einfache Regeln beachten würden >>

    Wertvolle Zeit vertrödeln

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  • Analyse: Die Tücken liegen im Detail

    Geschrieben von Holger Mensler
    Holger Mensler
    Der Experte für Restrukturierung und Kostenreduzierung hat nach der Ausbildung zum Werkzeugmacher erfolgreich ...
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    Es lohnt sich nicht nur, sondern ist überlebensnotwendig: Ein Geschäftsführer und sein Führungsteam müssen ganz genau hinschauen, wenn es um ihr Unternehmen geht. Tatsächlich aber erleben wir immer wieder, dass Unternehmensziele und Maßnahmen auf der Basis falscher oder ungenügender Informationen und Annahmen definiert werden >>

  • In der Praxis: Einfach ausprobieren!

    Geschrieben von Josef Märtl
    Josef Märtl
    Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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    Bedenkenträger, Schweigsame, Ängstliche und Perfektionisten. Jeder ist mindestens einem, meist sogar allen dieser Charaktere in seiner Firma begegnet. Dass sie unter Umständen große Innovationen verhindern, ist nicht die schlimmste Folge ihres Tuns. Sie stehen häufig selbst kleinen Veränderungen bzw. Verbesserungen im Weg, die in der Summe eine überraschend hohe Steigerung der Effizienz bedeuten.

    Statt eine Idee oder einen Vorschlag einfach einmal auszuprobieren, begegnet man in vielen Firmen einem Reflex, der sich wie folgt artikuliert: „Das haben wir schon immer so gemacht!“

    Aus praktischer, langjähriger Erfahrung wissen wir: Manchmal ist in der Zeit, die man mit anstrengender „Gegenargumentiererei“ vergeudet, der entsprechende Vorschlag längst umgesetzt.

    Ganz gefährlich in solchen Situationen sind die Perfektionisten, die mit durchaus guter Absicht das Pareto-Prinzip (80/20-Regel) ignorieren mit der Folge, dass das Aufwand-Nutzen-Verhältnis nicht mehr passt >>

    in der Praxis: einfach ausprobieren

  • Der Einkauf & der Unternehmenserfolg

    Geschrieben von Josef Märtl
    Josef Märtl
    Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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    Es ist banal, aber: Viele wichtige Aufgaben im tagtäglichen Geschäft werden vom Einkauf nicht oder nur teilweise wahrgenommen. Oft sind es Versäumnisse, die erst auf den zweiten Blick erkennbar sind. Meistens ist das Fehlen einer durchgängigen Strategie im Einkauf die Ursache.

    Sicherlich, die Hauptaufgabe des Einkaufs ist es, möglichst günstig einzukaufen. Und bestimmt lässt sich vortrefflich darüber streiten, was denn für das Unternehmen wirklich „günstig“ ist. Aber Einkaufserfolg bedeutet nicht automatisch Unternehmenserfolg. Die Sache ist diffiziler, hat mehrere Dimensionen und erfordert eine durchgängige Einkaufsstrategie. Drei Beispiele >>

    der einkauf & der unternehmenserfolg

  • Der Controller muss steuern.

    Geschrieben von Holger Mensler
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    Das Controlling liefert regelmäßig aktuelle Zahlen: Produktivität, Betriebsergebnis, Kosten- und Leistungsverrechnung, Ausschuss, Materialanteil, Vorräte und Forderungsbestand - all diese und noch viele Daten mehr kommen arithmetisch richtig und zeitnah.

    Die Basisdaten werden täglich erhoben, mit Formeln und Programmen aufbereitet, ausgewertet und dargestellt, alt bewährt und immer gleich.

    Aber was nützt das der Unternehmensleitung?

    Tatsächlich sind in vielen Untenehmen Controller reine „Zahlen Cruncher“, die wenig Ahnung davon haben, was in den Zahlen wirklich steckt und welche Potenziale sich dahinter verbergen. Sie manifestieren in der ganzen Firma ihr blindes Vertrauen in die Zahlen – ohne Gefühl dafür, was diese Zahlen eigentlich bedeuten.

    Dem Unternehmen geht dadurch die klare Sicht in die Tiefe verloren >>

    der Controller muss steuern

  • Es muss investiert werden.

    Geschrieben von Josef Märtl
    Josef Märtl
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    Der Produktionsleiter möchte automatisieren. Die Instandhaltung will neue Maschinensteuerungen und eine Lasersensorik an den Anlagen. Die EDV hat beschlossen das neuste Office Paket muss installiert werden und der Controller braucht ein komplexeres ERP System.

    Kurzum: Als Unternehmer sagen Sie JA zu Investitionen. Investieren, ja oder nein – das kann nicht die Frage sein. Allerdings setzt man sich in vielen Bereichen nicht im Detail damit auseinander >>

    es muss investiert werden

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  • Frohe Weihnacht und ein gesundes Neues Jahr!

    Geschrieben von Holger Mensler
    Holger Mensler
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    Wer eine hohe Verantwortung trägt und hart arbeitet, weiß auch um die Bedeutung von Pausen – um sich zu erholen, Zeit für Privates zu haben oder auch die Gelegenheit zu nutzen, um Vergangenes Revue passieren zu lassen: Habe ich die nötigen und richtigen Entscheidungen getroffen? War ich aufmerksam genug für Veränderungen und neue Entwicklungen? Welche Erkenntnisse ziehe ich daraus nutzbringend für die Zukunft?

    Jenseits des Alltagsgeschäfts bietet sich für uns alle gerade die Zeit „zwischen den Jahren“ als gute Gelegenheit an, Kraft zu tanken und uns in Ruhe zu überlegen, wohin die persönliche und auch unternehmerische Reise in 2012 gehen soll. Und vielleicht helfen Ihnen einer oder mehrere unserer Blog-Beiträge dabei, anstehende Aufgaben aus einer anderen Perspektive zu betrachten, Dinge neu zu bewerten sowie erfolgreiche Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Das würde uns freuen und ab Mitte Januar stellen wir wieder neue Beitäge für Sie online.

    Wir wünschen Ihnen ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest mit der Familie und entspannte Stunden mit guten Freunden. Denn: Ein bewusster Augenblick mit den Menschen, die man mag bzw. liebt, ist gerade in turbulenten Zeiten wie diesen eines der größten Geschenke, das man sich zudem noch selbst machen kann.

    Für 2012 wünschen wir Ihnen jeden Erfolg, privat wie geschäftlich – und hoffen, dass wir alle in zwölf Monaten wieder sagen können, dass es ein gelungenes Jahr war.

    Ihre

    Josef Märtl & Holger Mensler

    Dez 18 Tags: Nicht getaggt
  • Gesucht: Führungskräfte mit technischer Ausbildung

    Geschrieben von Josef Märtl
    Josef Märtl
    Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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    Die BT BAYERN TREUHAND Management & Technologie AG wächst. Wir suchen deshalb ab sofort für unsere Beteiligungen im Mittelstand Führungskräfte mit technischer Ausbildung >>

    Mai 17 Tags: Nicht getaggt
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