Josef Märtl

Mit dem BTMT-Blog bieten wir eine Online-Plattform, die Managementthemen vor allem der Kunststoffindustrie nicht in wohlfeile Worte und hoch-komplexe Konzepte kleidet, sondern ganz pragmatisch auf den Punkt bringt. Probleme, Ziele und Lösungen – hier steht, wie es ist und wie es sein muss. Nicht, wie es vielleicht irgendwann einmal sein könnte. Denn das Ergebnis zählt.

Josef Märtl

Josef Märtl

Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines internationalen Konzerns der Fertigungsbranche. Anschließend war er als Geschäftsführer eines Kunststoff-Unternehmens für 2.500 Mitarbeiter und 600 Millionen Euro Umsatz verantwortlich – und ist heute ein ausgewiesener Profi für Prozessoptimierung, Einführung neuer Technologien und Aufbau neuer Geschäftsfelder.

In der Praxis: Einfach ausprobieren!

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Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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am Montag, 20 Februar 2012
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Bedenkenträger, Schweigsame, Ängstliche und Perfektionisten. Jeder ist mindestens einem, meist sogar allen dieser Charaktere in seiner Firma begegnet. Dass sie unter Umständen große Innovationen verhindern, ist nicht die schlimmste Folge ihres Tuns. Sie stehen häufig selbst kleinen Veränderungen bzw. Verbesserungen im Weg, die in der Summe eine überraschend hohe Steigerung der Effizienz bedeuten.

Statt eine Idee oder einen Vorschlag einfach einmal auszuprobieren, begegnet man in vielen Firmen einem Reflex, der sich wie folgt artikuliert: „Das haben wir schon immer so gemacht!“

Aus praktischer, langjähriger Erfahrung wissen wir: Manchmal ist in der Zeit, die man mit anstrengender „Gegenargumentiererei“ vergeudet, der entsprechende Vorschlag längst umgesetzt.

Ganz gefährlich in solchen Situationen sind die Perfektionisten, die mit durchaus guter Absicht das Pareto-Prinzip (80/20-Regel) ignorieren mit der Folge, dass das Aufwand-Nutzen-Verhältnis nicht mehr passt >>

in der Praxis: einfach ausprobieren

Der Einkauf & der Unternehmenserfolg

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am Freitag, 10 Februar 2012
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Es ist banal, aber: Viele wichtige Aufgaben im tagtäglichen Geschäft werden vom Einkauf nicht oder nur teilweise wahrgenommen. Oft sind es Versäumnisse, die erst auf den zweiten Blick erkennbar sind. Meistens ist das Fehlen einer durchgängigen Strategie im Einkauf die Ursache.

Sicherlich, die Hauptaufgabe des Einkaufs ist es, möglichst günstig einzukaufen. Und bestimmt lässt sich vortrefflich darüber streiten, was denn für das Unternehmen wirklich „günstig“ ist. Aber Einkaufserfolg bedeutet nicht automatisch Unternehmenserfolg. Die Sache ist diffiziler, hat mehrere Dimensionen und erfordert eine durchgängige Einkaufsstrategie. Drei Beispiele >>

der einkauf & der unternehmenserfolg

Es muss investiert werden.

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Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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am Freitag, 20 Januar 2012
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Der Produktionsleiter möchte automatisieren. Die Instandhaltung will neue Maschinensteuerungen und eine Lasersensorik an den Anlagen. Die EDV hat beschlossen das neuste Office Paket muss installiert werden und der Controller braucht ein komplexeres ERP System.

Kurzum: Als Unternehmer sagen Sie JA zu Investitionen. Investieren, ja oder nein – das kann nicht die Frage sein. Allerdings setzt man sich in vielen Bereichen nicht im Detail damit auseinander >>

es muss investiert werden

Es kommt auf das Miteinander der Abteilungen an

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Meister und Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, dazu 26 Jahre in unterschiedlichsten Führungspositionen eines int...
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am Freitag, 16 Dezember 2011
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Ob 4 x 100 Meter oder 4 x 400 Meter: im Staffellauf ist nicht nur die Schnelligkeit der Athleten wichtig, sondern auch die Stabübergabe entscheidet über den Erfolg. Die Läufer müssen sich blind verstehen und den Staffelstab schnell und präzise weiter reichen. Fällt der Stab, ist es völlig egal, ob ein Läufer Weltrekord gelaufen ist …

Sie fragen sich, warum ich mich so ausführlich mit Sport beschäftige? Dann lassen Sie uns einmal Abteilungen in Unternehmen und ihr Zusammenspiel genauer betrachten.

Viel zu häufig wird die Situation bestimmt von >>

es kommt auf das Miteinander der Abteilungen an

Vorbereitet auf die nächste Krise?

Geschrieben von Josef Märtl
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am Freitag, 02 Dezember 2011
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Jeder weiß, dass sie kommt. Aber nicht alle Unternehmen sind vorbereitet. Dabei wird es entscheidend sein, die nötigen Schalter RECHTZEITIG umzulegen, um größere Schäden zu vermeiden und vielleicht sogar gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

Jedes gut organisierte Unternehmen muss heute „atmen“ können, um auch starke konjunkturelle Schwankungen auszugleichen.

Folgende wichtige Stellhebel sollten Sie nutzen >>

Vorbereitet auf die nächste Krise?